![]() Typische Psychedelic Ölprojektion |
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![]() Mit dieser Disco Console waren wir unterwegs: The Dennis Stiers Disco Show! ca. 1976 |
Dieser Mensch (Dennis Stiers) erzählte mir von seinem phantastischen
Geschäft mit Nebelmaschinen, Sternenhimmeln,
Atomlicht, Spinnwebmaschinen und anderen sagenhaften Geräten,
von denen ich noch nie gehört hatte,
die mich jedoch brennend zu interessieren begannen. Bald arbeitete ich
zunächst kostenlos in seinem Laden
mit, später dann gegen kleines Geld. Den Hauptvorteil hatte
ich durch gemeinsame Reisen nach England, meistens
London, Reisen, die ich später ganz allein
durchführte, im Firmen-Kleinbus.
Während dieser Zeit entstanden meine zwei Geräusch-LPs, die ich für Dennis Stiers aufnahm, die 2., populärere, sieht man oben.
Mit der Zeit baute mein Freund sein Geschäft zum
größten Disco-Einrichter Deutschlands auf,
wohingegen ich berühmte Leute persönlich
kennenlernte, wie zum beispiel Bill Kelsey, den Vater der ersten
kommerziellen
P.A. Mischpulte
,
dann Chas Brooke, damals noch MIDAS Chef und
anschließend Gründer seiner
eigenen Firma Brooke Siren Systems (BSS).
Außerdem ging ich aus und ein bei der Filter-Firma Lee
Lighting,
HHB-Hire (Gründer war Ex-McCartney Roadie
Ian) und auch bei Britannia Row, der
P.A.-Verleihfirma von Pink Floyd.
Schließlich stieß ich auf eine kleine Firma im
Süden Londons, die Mischpulte preiswert auf Wunsch
baute, die Firma Malcolm Hill Audio (Diese Firma
hat übrigens später in Wembley das berühmte
Live AIDs concert beschallt.). Ich gab also dort einen 16/2 P.A.
Mischer in Auftrag (war damals Spitze!) nebst einigen
Endstufen und kaufte einen Teil der P.A.-Anlage der Rockgruppe Lindisfarne.
Damit machte ich mich dann 1977 selbständig
als P.A.-Verleiher.
Bereits der erste Abend mit meiner Kundschaft Amon
Düül II brachte mir den finanziellen Ruin
und das
vorzeitige Aus meiner angedachten Firma. Die Versicherung war noch
nicht wirksam und der Gig in einem
historischen Saal
in Bamberg wurde von einem Saalbrand überschattet,
bei dem alles Equipment in Flammen aufging. Ich bekam keinen Pfennig..
Nichts desto trotz hatte ich mich behauptet und die Band
beschäftigte mich fortan als Stage-Roadie und Monitor-Mixer.
Die Crew bestand aus



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